Internetauftritt Berchtesgadener Handwerkskunst
Auf Anregung von Richard Graßl wurde eine Internetseite für die traditionelle Berchtesgadener Handwerkskunst eingerichtet.

Fortbildung
Der Ramsauer Kreisrat hat in der CSU-Fraktion Fortbildungskurse für unsere Gastgeber angeregt. Diese Ideen sind auch in die Qualitätsinitiative für das Berchtesgadener Land eingeflossen.

Erhaltung der gewachsenen Gemeinden
Richard Graßl hat sich für den Fortbestand der gewachsenen Gemeinden im Berchtesgadener Talkessel eingesetzt. Vermeindliche Vorteile einer Großgemeinde würden durch klare Nachteile mehr als aufgewogen. Die Bevölkerung bestätigte diese Auffassung, in Bischofswiesen und Schönau am Königssee viel die Initiative für die Großgemeinde beim Bürgerentscheid durch, in Marktschellenberg und Ramsau wurden daraufhin die Bürgerentscheide von den Initatoren abgeblasen, lediglich in Berchtesgaden hätte sich eine Mehrheit für die Großgemeinde ausgesprochen.
Kein automatischer Wegfall des "Fremdenverkehrsverbandes" im Falle einer Großgemeinde, evtl. Abstufung von Kreisstraßen nicht ausgeschlossen - Antwortschreiben des LRA

Behebung von Deckenschäden auf der B 305
Für die inzwischen erfolgte Behebung der Deckenschäden auf der B 305 (Marktschellenberg, Engedey, Ramsau) hat sich auch der Ramsauer Kreisrat eingesetzt.
Antwortschreiben des Staatlichen Bauamtes

Kein Kreisverkehr in Schneizlreuth
Zusammen mit dem Schneizlreuther Bürgermeister Bauregger hat sich Graßl, ebenso wie anschließend der Ramsauer Gemeinderat, gegen einen Kreisverkehr an der Einmündung der Alpenstraße aus Richtung Inzell in die Transitstrecke Lofer - Salzburg in Schneizlreuth ausgesprochen. Die Ausbaulösung wird nochmals geprüft, eine endgültige Entscheidung ist bis jetzt nicht gefallen.
Schreiben an MdB Dr. Peter Ramsauer

Parteitag
Graßl vertritt das Berchtesgadener Land seit mehreren Jahren als Delegierter am CSU-Parteitag. Auf seinen Antrag hin wird am Parteitag der Diskussion von Sachanträgen der Delegierten breiter Raum eingeräumt.

Haus der Berge
Im Rahmen des JU Ortsverbandes Berchtesgadener Land Süd hat sich Richard Graßl für die Erhaltung des Kur- und Kongresshauses und das Haus der Berge direkt am Nationalparkeingang am Hintersee eingesetzt. Der Standort Hintersee wurde zwar nicht gewählt, die bayerische Staatsregierung hat aber den Standort Kurhaus fallen gelassen.
Antwortschreiben von Landtagspräsident MdL Alois Glück

Veranstaltung Junge Alpenregion
Als Schriftführer des JU Ortsverbandes und Kreisvorstandsmitglied hat sich der Kreisrat aus den Reihen der JU maßgeblich die Tagung der Jungen Alpenregion in Berchtesgaden eingesetzt. Bei der gleichzeitig stattfindenden Klausurtagung der JU Oberbayern wurde eine wichtige Weichenstellung zur Wahl von Manfred Weber zum JU Landesvorsitzenden getroffen.

Verbesserung der Regelungen zur Straßensperrung B 305 zwischen Ramsau und Berchtesgaden: Richard Graßl hat sich für Verbesserungen bei den Sperrbedingungen eingesetzt (s. Mail ). Die Busverbindungen wurden in der zweiten Woche ausgebaut. Leitender Baudirektor König vom Staatlichen Bauamt Traunstein hat im Gespräch mit Baureferent Richard Graßl Fehler bei der Sperre eingeräumt, weitere Änderungen waren aber aufgrund der kurzfristigen Bekanntgabe nicht mehr möglich.

Erhaltung der historischen Landschaftserschließungsstraßen im Kehlsteingebiet: Seit die Pläne der bayerischen Staatsforsten zum Abtrag wichtiger Strecken der historischen Landschaftserschließungswege im Kehlsteingebiet, durch die Veröffentlichungen des Obersalzberg Institutes e. V., bekannt wurden, habe ich mich bei den zuständigen Stellen für deren Erhalt eingesetzt. So war auch ein kurzes Gespräch mit dem bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon möglich, der die Prüfung zusagte und um weitere Information in der Sache bat, weiters u. a. mit Landrat Georg Grabner als Vorsitzenden und Siegfried Stöger als Mitglied des Stiftungsrates der Berchtesgadener Landesstiftung ("Kehlsteinstiftung"), die sich für den Erhalt bzw. die Wiederherstellung mit Schwarzdecke hinsichtlich der Wege an denen die Stiftung den Nießbrauch inne hat einsetzen. Grabner und der Kreistag sind für diesen Bereich auch kommunal unmittelbar zuständig, da sich die Wege auf gemeindefreien Gebiet befinden. Ebenso bin ich in Kontakt mit dem zuständigen Kreisheimatpfleger Johannes Schöbinger, der mit dem Thema befasst ist und sich für eine umfassende wissenschaftlich fundierte Bearbeitung der Denkmalschutzfrage hinsichtlich des gesamten Obersalzbergs einsetzt. Die Bemühungen zur Erhaltung der Wege werden auch von anderen CSU-Kreis- und Gemeinderäten unterstützt. Zwischenzeitlich hat das Landesamt für Denkmalschutz die Pläne des Forstbetriebs auf Eis gelegt und untersucht den gesamten Obersalzberg in Denkmalschutzhinsicht. Die bisher geheim gehaltene Denkmalliste des Obersalzbergs wird freigegeben. Dies stellt einen ersten Erfolg in der Sache dar. (nähere Infos auf der Seite des Obersalzberg Institutes e. V. - Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 )

Kreisverkehr Berchtesgaden: Meine Bemühungen um Verbesserungen am Kreisverkehr in Berchtesgaden unter anderem bei unseren Abgeordneten Dr. Peter Ramsauer MdB und Roland Richter MdL, haben nach vielfachem Nachhacken einen ersten Erfolg gebracht. Eine zweispurige Markierung wurde angebracht, die zu engen Ausfahrten wurden teilweise aufgeweitet. Mein Vorschlag, an den wichtigsten Ein- und Ausfahrten die rechte Kreisverkehrsspur jeweils ausschließlich für den ausfahrenden Verkehr zu markieren wurde bis jetzt, trotz vieler Gespräche, nicht umgesetzt. Dadurch würde auch die Einfahrt in den Kreisverkehr erleichtert und die immer noch langen Staus verhindert. Eine andere - aufwändigere Möglichkeit - wäre auch ein so genannter Bypass für den Verkehr aus Richtung Bavariakreuzung in Richtung Ramsau, am Kreisverkehr außen vorbei. Um hier endlich zu einer zufrieden stellenden Lösung zu kommen, habe ich Gemeinderat Ramsau Bürgermeister und Verwaltung gebeten, darauf hin zu wirken, dass zukünftig auch die Außengemeinden in die Planung dieses zentralen Verkehrsknotenpunktes mit einbezogen werden.

Anbindung des Berchtesgadener Landes mit Fernverkehrszügen: Die von der deutschen Bahn geplante Streichung einer der beiden Fernverkehrsanbindungen ins Berchtesgadener Land ist nicht akzeptabel. Trotz des Einsatzes aller maßgebenden Politiker unserer Region konnte bis jetzt noch keine Verbesserung erzielt werden. Ich werde aber weiter darauf drängen, dass gerade auch im Hinblick auf die Olympiabewerbung und den Nationalparkgedanken eine umweltfreundliche ausreichende direkte Fernverkehrsanbindung notwendig ist.


P R E S S E S P I E G E L

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